03 Januar 2011

Guatemala: Flores, Tikal, Coban, Nebaj, Cotzol, Chichicastenango, San Pedro La Laguna, Quetzaltenango, Zunil, Antigua

Bienvenido en Guatemala!
Chickenbus
Ein alter Bekannter in Flores: Freund TukTuk
Tikal
Mayas in Tikal
„There is no express bus man, now get onto that bus and relax!“ sprach der alte farbige Mann mit Hut am grün, gelb und rot gestreiften Busbahnhof in Belize City. Nach einer ziemlich welligen Bootsfahrt mit einem kleinen Motorboot von Caye Caulker in die ehemalige Hauptstadt von Belize und nach der erfolgreichen Durchwanderung derselben, bei der wir einem Haufen windiger Gestalten über den Weg gelaufen sind, waren wir ganz froh uns als jeweils dritte Person mit einer Arschbacke auf die Bänke eines Chickenbusses zu quetschen. Die kleine Oma neben mir empfing mich mit einem herzlichen „I'm not going to fart“. Kurz darauf brachte unser Pilot den Pegel der Gangstermusik gefährlich nahe an die Schmerzgrenze und bemühte sich seinerseits mit seinem Gefährt die Schallmauer zu durchbrechen. Neben den schweren Jungs mit Piratenkopftüchern und Ketten gab es noch die ziemlich übergewichtigen jungen Mütter mit viel zu knappen, pinken Oberteilen, die alle Insassen ununterbrochenen mit einem vulgären Redeschwall unterhielten. Nach den zivilisierten Fahrten mit nagelneuen Bussen in Mexiko fühlten wir uns endlich wieder mittendrin im Reisedschungel und bekamen das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht.
Die öffentlichen Busse in Zentralamerika sind oft alte, ausrangierte nordamerikanische Schulbusse (so ein Ding wie Otto bei den Simpsons fährt), entweder postgelb oder knallbunt angemalt. Mal mit Holzbänken und mal mit Ledersitzen sind sie die günstigste Fortbewegungsart, dafür meist bis zum Bersten vollgestopft, frequent von Pannen geplagt und ziemlich schlaglochsensibel. Neben unglaublichen Mengen von Gepäck im und auf dem Bus werden auch gerne Haustiere in Kartons oder Körben mitgeführt. So wird eine solche Fahrt mitunter vom Kratzen und Gackern eines halben Hühnerstalls begleitet was irgendwann einmal zur grenzübergreifenden Bezeichnung Chickenbus geführt hat. Im Übrigen stellen diese Busse neben einer Gefahr für die Wirbelsäule eine hervorragende Möglichkeit dar, die Landesbewohner näher kennenzulernen.
Nach einem kurzen Zwischenstopp in der neuen Hauptstadt Belmopan, die offensichtlich nur aus einer Kreuzung und einigen Baracken besteht, holperten wir die letzten Meilen über löchrigen Asphalt und durch grüne Hügel bis nach San Ignacio, nahe der Grenze zu Guatemala. Der Markt am nächsten Tag war nicht besonders aufregend, abgesehen von der Minderheit der Mennoniten, die mit ihren Pferdegespannen und Kutschen die Erzeugnisse ihrer Farmen zum Verkauf heran schafften. Wir haben diese hellhäutigen immer in Latzhose bzw. mittelalterlichem Kleid gekleideten Gestalten mit ihren Bärten und Hauben schon in Mexiko gesehen und schließlich ihre interessante Geschichte im Netz recherchiert. Die isolierte Lebensweise in ihren Kommunen erklärt möglicherweise auch die immer gleichen Gesichtszüge.
Fähre auf dem Weg nach Coban
Kaffeeplantage in Coban
Milchbar in Coban
Hier war einmal die Straße nach Uspantan
Frühstück auf Guatemaltekisch
Unser Führer und Kai machen Los Wochos am Bergkiosk
Cotzol
Cotzol über den Wolken
Frühstück in der Morgensonne
Unsere Gastgeberfamilie in Cotzol
Die Grenzüberquerung nach Guatemala verlief problemlos und nachdem wir die üblichen Taxifahrer abgewimmelt und die Brücke zu Fuß überquert hatten, sprangen wir in Ermangelung eines Busses in den nächsten Minivan nach Flores. Das noch einigermaßen zivilisierte Bild in Belize änderte sich mit der Grenze schlagartig in das eines Dritte Welt Landes. Einfachste Bretterhütten am Wegesrand, nackte im Schlamm spielende Kinder, Männer mit Macheten und Frauen mit Unmengen Feuerholz auf dem Rücken. Dazwischen überall Abfall. Die Straße wechselte zwischen Asphaltresten, Schotter- und einfach nur Staubpiste. Staub und Abgase scheinen ohnehin überall zu sein in Guatemala, im kleinsten Dorf, im grünsten Tal und über dem blausten See. Dies gilt insbesondere für Santa Elena, der Stadt am Ufer des Lago de Peten Itza, in der wir nach drei Stunden Fahrt ausstiegen, um mit einem alten Bekannten, dem TukTuk, die Brücke auf die Insel mitten im See zu fahren, die vollständig von der Siedlung Flores bedeckt wird. Ursprünglich befand sich hier eine der letzten Maya-Städte Zentralamerikas, die leider von den Spaniern vollständig zerstört wurde. Heute besteht die Bebauung aus den für Guatemala üblichen ausgemauerten Betonskeletten mit Flachdächern, aus denen die rostige Bewehrung für das niemals folgende nächste Geschoss ragt. Da viele der Gebäude Hotels oder Restaurants sind, reichte hier das Geld für die sonst oft fehlende bunte Farbe und den ein oder anderen Balkon, so dass Flores zu den gemütlicheren Orten Guatemalas zählt.
Wir haben Flores als Basis für einen Tagestrip zu einer der größten Mayastätten genutzt. Tikal liegt eine Fahrstunde nördlich tief im Dschungel verborgen. Morgens um sechs betraten wir fast alleine im ersten Licht den zentralen Platz, umstanden von großen, verlassenen Tempeln und haben von der höchsten Pyramide beobachtet, wie die anderen Bauwerke, die die riesigen Bäume überragen in der steigenden Sonne aus dem Morgennebel auftauchten. Nach unserer einsamen Erkundungstour trafen wir am Ausgangsort neben einem Haufen Touristen auch eine große Gruppe von Mayas an, die sich offensichtlich zu einem Ritual in ihrer alten Stadt eingefunden hatte. Still beobachteten wir das Auslegen eines großen Steinkreises, der mit allerlei natürlichem Brennmaterial, Kerzen, Kräutern und Bonbons gefüllt und mit verschiedenfarbigen Blumen umkränzt und nachdem die Zeremonien in alle vier Himmelsrichtungen abgeschlossen waren in Brand gesteckt wurde.
Die Kirche von Chichicastenango
Ganze Marktstände auf dem Rücken
Marktstände von oben
Hier in Chichi ist ganz schön was los!
Marktstände von unten
Essenssektion
Kerzen
In der Markthalle
Farbenfroher Marktstand
Mayas an der Chickenbushaltestelle
Blumenfrau in Chichi
Die Bevölkerung Guatemalas besteht ungefähr zur Hälfte aus Ladinos, den „Mischlingsnachfahren“ von Mayas und ausländischen meist spanischen Siedlern. Die andere Hälfte machen immer noch die Ureinwohnern und zu 90% die Mayas aus. Mit diesem hohen Anteil ist Guatemala einzigartig in Zentralamerika und das alltägliche Leben auf der Straße wird ganz wesentlich durch die traditionell gewebten Kleider, die ausgefallenen Kopfbedeckungen, die auf gebeugten Rücken alter Frauen in bunte Tücher gehüllten kleinen Kinder und die Strohhut und halblange Hosen tragenden runzeligen Männer geprägt. Nach dem eher touristisch orientierten Flores traf dies um so mehr auf unser nächstes Ziel Coban zu. Wir wollten hier vor allem nach sechs Stunden Busfahrt einen Zwischenstopp einlegen und nutzen die Gelegenheit den ersten Markt zu erkunden und uns eine der vielen Kaffeeplantagen, die hier im 19.Jahrhundert von deutschen Aussiedlern gegründet wurden, anzusehen.
Liest man die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes zu Guatemala, muss man eigentlich annehmen, dass man an der nächsten Ecke um dieselbe gebracht, oder zumindest im Handumdrehen seiner wenigen Habseligkeiten beraubt wird. Uns sollte die bisher gefährlichste Situation unserer Reise zwar in Guatemala, aber in ganz anderer Form begegnen. Dieses ohnehin nur spärlich entwickelte Land wird obendrein regelmäßig von Naturkatastrophen wie Erdbeben und Vulkanausbrüchen gebeutelt. So war die Straße, die uns durch die Berge an unser nächstes Reiseziel bringen sollte, schon 2008 auf einem ganzen Abschnitt östlich von Uspantan mitsamt Berg im Tal verschwunden. Da es der Regierung entweder an Geld oder an Tatendrang, vermutlich aber an beidem fehlt, haben die Bewohner gezwungenermaßen selbst eine notdürftige Umgehung errichtet. Als die ausnahmsweise asphaltierte Straße auf einmal vor uns im Nichts verschwand, schwenkte unser hoffnungslos überladener Minibus, dessen Schwerpunkt dank mehrerer Tonnen Töpferware auf dem Dach ungefähr zwei Meter über der Fahrbahn lag, auf eine Schlammpiste, die steil den Berg hinab führte. In einer der folgenden Haarnadelkurven kam uns dann noch ein vierachsiger Truck entgegen, der mit Bergen von Felsblöcken beladen war. Da ich von dem Druck, den 21 Insassen erzeugen wenn sie sich auf nur 12 reguläre Sitzplätze quetschen, an die talseitige Scheibe gepresst wurde, musste ich sehen, wie wir auf dem Rand einer bodenlosen 80 Grad Böschung aus Lehm, die über absolut keine Befestigung verfügte, entlang schlingerten. Glücklicherweise entsprang die auf uns zurasende Abrisskante in der Fahrbahn und der darauf folgende Sturz mit Mann und Huhn in die Tiefe nur meiner Phantasie, aber ich rätsele immer noch, ob die Schwerkraft in Guatemala vielleicht doch anderen Gesetzen unterliegt. Letztlich kamen wir heil in Nebaj an, aber nochmal würden wir diese Strecke nicht zurücklegen.
Nebaj liegt auf ca.1800m umringt von Bergen. Nach der Wärme in Mexiko wurde es hier nachts schon empfindlich kalt und jeden Tag erbaten wir uns eine weitere Wolldecke. Wie in den meisten Städten Guatemalas zentriert sich das Leben auch dort um den Platz mit der strahlend weißen Kirche. In Nebaj machten wir auch das erste mal die Bekanntschaft mit einer Passion der Guatemalteken, dem Feuerwerk. Beinahe jeden Tag gibt es irgendetwas zu feiern, einen Heiligen, eine Hochzeit oder eine Beerdigung und zu jeder dieser Gelegenheiten und auch nebenbei wird ordentlich geböllert. Am Tag unserer Ankunft war es der Tag des Teufels, an dem einmal im Jahr ungeliebtes und ungewolltes in den Straßen verbrannt wird, am nächsten Tag war es der Tag der heiligen Jungfrau, die durch die Straßen getragen wurde, dann eine ominöse Tanzveranstaltung und so weiter und so fort. Auch nachdem wir uns an die ständigen Spektakel gewöhnt hatten, blieb doch zumindest das frequente Erschrecken, wenn hinter oder über einem plötzlich ein Kanonenschlag in die Luft ging.
Im Chickenbus
San Pedro La Laguna
Spanischunterricht
Großer Bruder
Große Schwester
Morgens über San Pedro
Blick vom Vulkan auf Vulkane
Lago de Atitlan von oben
Lago de Atitlan
Alte Männer in Santiago de Atitlan
Tortillafabrik
Carepakete an Weihnachten
Eine gerührte Empfängerin
Heiligabend in unserer Familie
Wir haben von Nebaj mit einem einheimischen Führer eine zweitägige Wanderung in ein nahes Bergdorf unternommen. Der Weg führte uns durch einsame Berglandschaft und vor allem Berge hinauf und Berge hinunter. Übernachtet haben wir in der Gemeinschaftshütte des Dorfes und gegessen bei zwei Familien. So hatten wir die Möglichkeit die einfachen Holzhütten des kleinen Dorfes auch von innen kennenzulernen. Ein Raum mit umlaufenden Bettenlagern vor drei Wänden für die fünf bis sieben Familienmitglieder. Ein Schrank mit Müll drunter und Bierdosen drauf. Alle weiteren Alltagsgegenstände hängen verteilt an den Wänden. Die Küche ist draußen oder in einem kleinen Anbau. Nachdem wir morgens um sechs Uhr in Eiskälte über eine geschlossene Wolkendecke im Tal geblickt hatten, während die Kinder schon barfuß im nassen Gras spielten, haben wir den kleinen Tisch mit den Schemelchen zum Frühstück nach draußen in die ersten Sonnenstrahlen gestellt. Ähnlich wie in Mexiko machen Tortillas den Hauptbestandteil jedes Essens aus. Dazu gibt es Suppe oder Bohnenmus, bei den reicheren Familien oder im Restaurant grundsätzlich ein Stückchen Huhn und manchmal etwas Käse oder Kochbananen.
Den Weg zum Lago de Atitlan haben wir stückweise per Bus mit einem Zwischenstopp in Chichicastenango zurück gelegt. Wir kamen genau zur rechten Zeit, um eines der Feuerwerke auf dem Marktplatz mitzuerleben, bei dem zwei Tänzer mit einem Korsett von Böllern und Raketen in einer Horde aufgebrachter Einheimischer umher springen, wobei die Raketen manchmal in den Himmel und meist unkontrolliert ins Publikum fliegen. Am nächsten Morgen um sieben Uhr folgte einer der Tänze mit übergroßen Karnevalskostümen und schließlich haben wir noch zugesehen, wie sich das ganze Dorf zu einem einzigen riesigen Markt verwandelt hat, bevor wir die letzten Etappen per Bus und Boot, da mal wieder eine Straße weggeschwommen war bis nach Panajachel zurücklegten. Mit einem kleinen Motorboot überquerten wir bei hohen Wellen den von Steilufern und drei Vulkanen umgebenen Atitlansee, um San Pedro La Laguna zu erreichen, dass die nächsten zwei Wochen unser Zuhause sein sollte. Vier Stunden am Tag haben wir dort in kleinen strohgedeckten Pavillons im Garten unserer Schule Spanisch gepaukt und in den Pausen von hier die Aussicht über den See genossen. Der Einzelunterricht bot gleichzeitig eine hervorragende Möglichkeit viele Informationen über Land, Leute und den Bürgerkrieg zu bekommen. Gewohnt haben wir direkt unter der Schule bei einer netten guatemaltekischen Familie mit drei Kindern zwischen vier und zwölf Jahren. Das war sehr praktisch, da wir so bei wachsendem Sprachvermögen von einem Kind zum nächst älteren wechseln konnten. Französisch und auch Englisch haben uns beim Lernen sehr geholfen und nachdem wir erst einmal einige Zeitformen wieder über Bord geworfen haben, kommen wir gut zurecht und haben damit eine Basis für die nächsten Monate in Lateinamerika. Neben Ausflügen in andere Dörfer am See haben wir eine sehr anstrengende, aber lohnenswerte Vulkanbesteigung unternommen, und um zumindest ein bisschen Weihnachtsgefühl aufkommen zu lassen, mit den Kindern gekocht. Unser Gulasch mit Semmelknödeln und Rotkohl kam bei der Familie so gut an, dass tatsächlich beim Essen gänzlich auf die Tortillas verzichtet wurde. Das Plätzchen Backen an Weihnachten hat uns wahrscheinlich in die Kinderherzen verewigt. Die Cooperativa Spanisch School verwendet einen Teil ihrer Einnahme dazu, lokale Projekte und bedürftige Familien zu unterstützen, so dass wir am Heiligabend Pakete mit Grundnahrungsmitteln geschnürt haben und sie in viele der einfachsten Behausungen in San Pedro getragen haben.
Bergfriedhof in Zunil
Starke Frauen in Zunil
San Simon in Zunil
Kirche in Antigua
Antigua und der Vulkan
Aufgrund unseres Glühweinwichtelns mit einigen der anderen Studenten am nächsten Tag erreichten wir Quetzaltenango, die zweitgrößte Stadt Guatemalas, einen Tag später als geplant. Berichtenswert ist vor allem der Tagestrip in das Bergdorf Zunil, einer der vier Orte in Guatemala, an dem eine seltsame Symbiose aus Mayagott, dem spanischen Konquistador und dem biblischem Judas als Heiliger verehrt wird. Einmal im Jahr wechselt diese Ikone das Haus und die Familie, die sich rund um die Uhr für ein ganzes Jahr lang um sie kümmert. Die Suche nach diesen Kuriositäten mit Namen wie Maximon oder San Simon gestaltet sich ein bisschen wie eine Schnitzeljagd. Fragt man jemanden nach dem Weg, ist die Antwort meist so vage, dass man nach zwei Ecken wiederum nachfragen muss, woraufhin man meist in die Richtung gewiesen wird, aus der man gerade kommt. Hat man den Ort der Verehrung endlich gefunden, bietet sich in Santiago de Atitlan das Bild eines sitzenden Gottes, dem ständig Schnaps und Zigaretten feilgeboten werden. Einer der Aufpasser ist nur dafür zuständig alle paar Minuten die Asche wegzuschnipsen, bevor sie von Maximons Zigarette herunterfällt.. Die Inkarnation, die wir nach dem Besuch des Dorffriedhofes in Zunil vorgefunden haben, weist hingegen eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Michael Jackson auf und scheint entgegen seinen Brüdern abstinent zu leben.
Unsere letzte Station in Guatemala sollte Antigua werden, das über zweihundert Jahre als spanische Hauptstadt in Zentralamerika gedient hat, bevor diese aufgrund mehrerer Erdbeben und Vulkanausbrüche nach Guatemala City verlegt wurde. Heute ist Antigua die einzige Stadt in Guatemala, die über noch nennenswerte Kolonialarchitektur in Form vieler kleiner bunter Häuser und endlos vieler Kirchen- und Klosterruinen verfügt. Als ständige Kulisse thronen drei Vulkane über der Stadt, von denen einer in regelmäßigen Abständen Schwefelwölkchen in die Luft pustet. Ganz in einheimischer Manier haben wir uns mit Pollo-Bollo (Huhn mit Spaghetti Bolognese) und inmitten eines riesigen Feuerwerks von Guatemala und dem alten Jahr verabschiedet, um unsere Reise entlang der Pan-Americana in 2011 und Honduras fortzusetzen.

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Kommentare

Luzie schrieb:

Wow, und ich dachte unser Schneechaos in Deutschland sei schon ein Weihnachts-Jahreswechsel-Abenteuer ;-)

Ganz liebe Grüße in die Ferne,
Luzie*

03 Januar 2011 um 09:22
anne schrieb:

man hätte aber auch Pepsi an der Milchbar bekommen-welch ein Luxus.Da waren unsere Gefährte in Thailand super,allerdings sahen sie nicht so farbenprächtig aus.
Bei den Straßenverhältnissen paßt bloß auf Euch auf und kommt gesund zurück.Bei uns hat der bisherige Winter nur ein paar Schlaglöcher aufgetan und stellt Euch vor,sogar auf der Autobahn.
Meine Spanischkenntnisse reichen nicht für "Wochos",bitte übersetzt mal.
Ansonsten wunderbare Bilder und endlich wieder ein umfassender Bericht

03 Januar 2011 um 09:26
Inge schrieb:

WUNDERBARE ABER AUCH ERSCHÜTTERNDE BILDER - UND SO GANZ ANDERS ALS IN ASIEN.Bei den Feuerwerksgeschichten wurde ich sehr an Kais entsprechende Faszination denken , die früher in selbstgebastelten Ladykracherbomben gipfelten. Jona (2 Jahre) scheint der Faszination auch zu erliegen: sie kann Zündhölzer anmachen!
Die Plätzchen scheinen ja perfekt gelungen zu sein. Nächsten Weihnachten machen wir das mal zusammen!
Gute Weiterreise !

13 Januar 2011 um 04:42

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